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Fachkräftemangel
Aus Sicht der täglichen Praxis

Fachkräftemangel

Zwei Physiotherapeutinnen und Praxisinhaberinnen berichten über die Herausforderung, Ihre Sichtweise sowie IhrenLösungsweg

Im Dezember 2014 gründeten Christina  Müller-Steffens und Kathleen Steffens ein Therapiezentrum für Osteopathie, Physiotherapie und medizinische Trai-ningstherapie auf dem Gelände der alten Marzipanfabrik in Othmarschen/Bahrenfeld in Hamburg. Die Eröffnung Eröffnung des Therapiezentrums an der Marzipanfabrik 2015 war von Erfolg gekrönt. Die Kombination aus Osteopathie, Physiotherapie und medizinischer Trainingstherapie wird von den Patienten als ganzheitlich und nachhaltig angenommen und bestätigt die Inhaberinnen in ihrer Philosophie: Nach der Therapie ist vor dem Training!

Natürlich stehen die beiden Praxisinhaberinnen in einer Großstadt wie Hamburg wie alle anderen vor dem aktuellen Problem des Fachkräfte-mangels in der Physiotherapie. In vielerlei Hinsicht gilt es für die Physiotherapie in der Zukunft, ihrer Meinung nach, sich politisch zu engagieren und sich einheitlich zu  organisieren, um den Berufsangehörigen mehr Gehör zu verschaffen und Mitsprache im gesamten Gesundheitswesen zu verleihen.

Der Mensch hinter der Fachkraft

Boomende Gesundheitsmärkte – davon ist in Physiotherapie-Fachzeitschriften zu lesen oder in Branchenreports wird berichtet, dass die Ausgaben für Heilmittel so hoch angestiegen seien wie noch nie. Das kann ja alles sein, aber wer bewältigt das alles? Christina Müller-Steffens und Kathleen Steffens betonen, nicht den Menschen hinter der Arbeitskraft zu vergessen: „Letztendlich kann man alles drehen und wenden, wie man möchte, in einer Praxis müssen es Menschen sein – Roboter, die unsere tägliche Arbeit bewältigen, sind für unsere Tätigkeit meines Wissens noch nicht im Einsatz. Bevor wir selbst Praxisinhaber geworden sind, durchliefen wir als angestellte Therapeuten einige Praxen und sagten uns oft: Das machen wir anders, wenn wir mal selbstständig sein sollten. Und daran versuchen wir uns heute ein wenig zu orientieren.“



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