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Digitale Gelenkvermessung
Verfahren zur Neutral-Null-Untersuchung

Digitale Gelenkvermessung

Ein hoher Arbeitsaufwand bei verhältnismäßig geringer wirtschaftlicher Rentabilität einzelner Einheiten steht im Praxisalltag der Forderung nach immer mehr Dokumentation und Qualitätsmanagement entgegen

Oftmals müssen sich Therapeuten zusätzlich mit einer unzureichenden Evidenzlage und fehlenden Qualitätsnachweisen auseinandersetzen – gerade, wenn sie mehr „leisten“ wollen als den minimalistisch vergüteten Standard. Dieser Artikel zeigt Ihnen am Beispiel eines digitalen Messverfahrens zur Neutral-Null-Methode auf, welche Lösungsmöglichkeiten sich durch den aktuellen technischen Fortschritt ergeben, sowohl aufseiten der therapeutischen Möglichkeiten als auch aus ökonomischer Sicht.

Status quo der Gelenkvermessung

Für die meisten Therapeuten gehört die Identifikation der Gelenkbeweglichkeit bei Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates zum Praxisalltag. Im Regelfall erfolgt sie mithilfe eines Goniometers, gefolgt von einer anschließenden manuellen Dokumentation der Messergebnisse. Wird in der Praxis Wert auf eine Digitalisierung aller Vorgänge gelegt, kommt eine Eingabe der Daten in ein Datenverwaltungssystem hinzu.



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