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Die Angebotslücke
Drei junge Therapeuten gründen mit der Ausgliederung des Trainingsbereichs aus einem ambulanten...

Die Angebotslücke

Was machen Patienten im Anschluss an ihre ambulante Rehabilitation? Diese Frage stellten sich Roberto Forcinito, Michael Ghebreselassie und Markus Jedelhauser

Bisher hatte ihr Arbeitgeber, das ZAR Bad Cannstatt, den Patienten der ambulanten Rehabilitation angeboten, nach Ablauf der Reha weiter als Privatzahler in der Einrichtung zu trainieren. Vor zwei Jahren entschloss sich das ZAR, dieses Training nicht mehr anzubieten und die drei Angestellten des Reha-Zentrums wollten diese Angebotslücke schließen. Denn die Nachfrage der Rehabilitierenden war immer noch da und gerade aus therapeutischer Sicht ist es wichtig, dass auch nach der Rehabilitation die Übungen fortgesetzt werden.

Nur ein langfristiges und regelmäßigesTraining sorgt nachhaltig für einen gesunden Körper. Oftmals fehlt den Patienten jedoch eine Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung und Betreuung individuell weiter zu trainieren. Das spiegelte sich in der großen Anzahl derjenigen wider, die bisher als Privatzahler in der ambulanten Reha das zusätzliche Angebot absolvierten. Nach Rücksprache mit ihrem Arbeitgeber wollten Roberto Forcinito, Michael Ghebreselassie und Markus Jedelhauser diese Selbstzahlerleistung jetzt in Eigenregie den Patienten ermöglichen.

Der Idee folgt die Suche nach den passenden Räumlichkeiten

So machten sich die drei Jungunternehmer, von denen zwei zusätzlich eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen haben, auf die Suche nach einem geeigneten Objekt für ihr Trainingszentrum. Es sollte Platz für einen Trainingsbereich, einen Kursraum, Umkleiden und Behandlungsräume bieten und natürlich in der Umgebung des bisherigen Reha-Zentrums liegen, um den Patienten nach der ambulanten Reha die Umstellung, den Ortswechsel zu erleichtern.

Eine Immobilie, die diese Anforderungen erfüllte und zudem noch bezahlbar war, war im Großraum Stuttgart schwer zu finden. Roberto Forcinito, Michael Ghebreselassie und Markus Jedelhauser wollten wenige Zugeständnisse der Realisierung opfern. Letztendlich fiel ihre Wahl auf Räumlichkeiten im Industriegebiet von Fellbach, die nach der Vorstellung der Neugründer umgebaut und eingerichtet wurden. Der gewählte Standort des neugegründeten ZST – Zentrum für Sporttherapie – liegt jetzt nur 10 Minuten von einer Stadtbahn- Station entfernt. „Bei der Planung der Anlage wollten wir keine Kompromisse eingehen“, betont Markus Jedelhauser, „aber irgendwann müssen Entscheidungen getroffen werden, bevor man die Einrichtung erst in drei bis vier Jahren eröffnet.“

Die neuen Räume des ZST erstrecken sich über zwei Etagen in einem neuen Gebäude. In der unteren Etage befinden sich die Herrenumkleidekabinen, Kursraum mit 90 qm und zwei Behandlungskabinen. Im oberen Stock liegen der 250 qm große Trainingsbereich, der Empfang und die Damenumkleide. Auf der Trainingsfläche kommen die gleichen chipkartengesteuerten Trainingsgeräte zum  Einsatz, die die Kunden auch schon vom ambulanten Reha-Zentrum kennen. Damit können sie direkt den Trainingsplan aus der Reha weiter verwenden. Ein nahtloser Übergang vom Training während der ambulanten Reha zum Training im Selbstzahlerbereich ist somit gewährleistet.



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