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Das Training macht’s
Danach werden Patienten gern zu Kunden

Das Training macht’s

Think big muss nicht immer sein. Aber auf was muss geachtet werden, dass es auch im Kleinen funktioniert? Wie sich ein kleiner Trainingsbereich sinnvoll in eine Physiotherapie-Praxis integrieren lässt – ein Erfahrungsbericht. 

Herrschweiler-Pettersheim ist nicht unbedingt das, was man als Nabel der Welt bezeichnen kann. Aber zwei Arztpraxen und die gute Infrastruktur waren vor 18 Jahren Gründe, warum sich Andre Fuchs hier mit seiner Praxis niedergelassen hat. Seit dieser Zeit betreibt er seine Praxis mit vier Mitarbeitern durchaus mit Erfolg. „Auch wenn wir so gut wie keine Privatpatienten haben, bekommen wir durch die Arztpraxen genügend Verordnungen, um erfolgreich arbeiten zu können“, so Andre Fuchs. Einen Wermutstropfen gab es trotzdem: „Allerdings wollte ich auch nicht bis zu meiner Rente von morgens bis abends an der Bank stehen, um ein vernünftiges Einkommen zu erzielen. Daher kam bei mir vor einiger Zeit die Überlegung auf, noch zusätzlich medizinisches Fitnesstraining in meiner Praxis anzubieten. Dadurch kann ich meinen Patienten im Anschluss an die Behandlung noch weiter betreuen und biete ihnen die Möglichkeit, weiter aktiv für ihre Gesundheit zu sein. Den oftmals ist nach sechs Behandlungen zwar das akute Problem beseitigt, aber die langfristigen Ursachen sind immer noch vorhanden.“

Die räumliche Lösung

Durch einen kleinen Umbau konnte ein 65 qm großer Bereich in der Praxis als Trainingsfläche eingerichtet werden. Hier setzt der Physiotherapeut vier Cardiogeräte und sechs Kraftgeräte ein. „Wichtig war mir, dass die Geräte über ein Trainingssystem verfügen, mit dem ich individuelle Trainingspläne erstellen kann. Gleichzeitig führt es die Patienten durch das Training so, dass diese sicher trainieren können.“ Zusätzlich verfügt der Trainingsraum noch über einen kleinen Bereich für das funktionelle Training. Auf Duschen verzichtete Fuchs gänzlich und richtete nur eine kleine Umkleide mit Fächern für die Wertsachen ein. „Da wir ein eher älteres Publikum haben, wollen unsere Kunden eigentlich lieber zuhause duschen und legen keinen Wert auf eine Duschmöglichkeit. Das spart natürlich einige Kosten beim Umbau und beim Unterhalt. Denn gerade der Nassbereich ist sehr kostenintensiv.“



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