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Brücke zur Selbstzahlerleistung
Ungeahntes Potenzial von Reha-Sport

Brücke zur Selbstzahlerleistung© Photographee.eu / shutterstock.com

Mit Unterstützung können sich Physiotherapeuten auf ihre Kernkompetenz besinnen und sich weitere Chancen eröffnen

Aktuell auf dem Kongress des DGIM (Deutsche Gesellschaft für innere Medizin) vom 9. bis 12. April 2016 in Mannheim kam es wieder zur Sprache: Sport auf Rezept. Studien belegen, dass Sport entscheidenden Einfluss auf die Mortalität hat. Der präventive Aspekt von moderatem Sport hinsichtlich kardiovaskulärer Erkrankungen ist nicht mehr von der Hand zu weisen. In einem Rezept sehen die Mediziner eine nachhaltige Wirkung auf die Compliance. So funktioniert auch Reha-Sport!

Das klassische Angebot von Reha-Sport

Herzsport ist ein Klassiker im Angebot von Reha-Sport. Der Rehabilitationssport dient in erster Linie der Wiedereingliederung in das Arbeitsleben und in die Gesellschaft von behinderten und von einer Behinderung bedrohten Menschen. Er flankiert also einerseits die medizinische Rehabilitation, wird aber immer öfter auch in der Prävention eingesetzt. Gymnastik und Bewegungsspiele trainieren Kraft und Ausdauer sowie Koordination und Flexibilität.

Und Reha-Sport ist in den Augen von Ärzten eine Möglichkeit, eine Therapie sinnvoll physiotherapeutisch zu ergänzen, ohne das Budget zu belasten. Denn hier sind neben der Renten- oder Unfallversicherung auch die Krankenkassen Kostenträger. Ziel ist es – auch ganz dezidiert das der Kostenträger –, dass durch die Aktivität weitere Leistungen von Patienten wahrgenommen werden, um einer Erkrankung vorzubeugen oder das Risiko zu minimieren. Befürwortet wird durchaus, allerdings auf Selbstzahlerbasis, da es nicht Bestandteil des Reha-Sports ist, das individuelle Gerätetraining. Die Heranführung der Teilnehmer an die sportliche Betätigung im Allgemeinen impliziert das Herantasten an weiterführende Maßnahmen mit der Konsequenz, dass der Patient selbst aktiv wird. Stichwort: Eigenverantwortung, Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Rehabilitationssport wird in der Regel von gemeinnützigen Vereinen angeboten, die von den Behindertensportverbänden anerkannt sein müssen. Das Anerkennungsverfahren bedeutet für Physiotherapeuten allerdings einen Aufwand, der kaum im Verhältnis zu den Einnahmen aus dem Reha-Sport steht.



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