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Bring den Betrieb in Bewegung!
Physiotherapeuten im Handlungsfeld der betrieblichen Gesundheitsförderung

Bring den Betrieb in Bewegung!

Es ist unumstritten! In der betrieblichen Gesundheitsförderung liegt ein großes Potenzial, vor allem für Physiotherapeuten, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen und sich zum Praxisumsatz noch eine weitere Einnahmequelle erschließen wollen.

Einerseits sind Physiotherapeuten erklärte Bewegungsspezialisten und damit prädestiniert, Präventionsmaßnahmen im Setting Betrieb auf Basisdes Präventionsleitfadens durchzuführen. Andererseits ist auch den Unternehmen bewusst, dass die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ein wichtiger Faktor für ihren wirtschaftlichen Erfolg darstellt und immer wichtiger wird. Gleichwohl ist der Einstieg für Physiotherapeuten, in diesem auch von anderen Berufsgruppen hart umkämpften Gesundheitsmarkt, nicht immer leicht und mit einigen Herausforderungen versehen. Fragt man Physiotherapeuten, so ist besonders die Akquise der Unternehmen trotz der mittlerweile herrschenden Akzeptanz betrieblicher Gesundheitsleistungen, noch immer eine Hürde. Doch Physiotherapeuten müssen in Betrieben aktiv werden, um sich auch als Berufsgruppe in diesem Handlungsfeld zu verorten und sich diesen zusätzlichen Markt zu sichern. Hier setzt das Konzept „Betrieb in Bewegung“ an.

Vorgefertigtes Konzept zur Überwindung der ersten Hürden

„Betrieb in Bewegung“ ist ein Konzept in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK zur betrieblichen Gesundheitsförderung insbesondere für kleine und 
mittlere Betriebe sowie soziale Einrichtungen. Dabei werden theoretische und praktische Elemente der BGF verknüpft und Lösungsansätze für eine gesundheitsorientierte Arbeitsweise direkt am Arbeitsplatz der teilnehmenden Mitarbeiter erarbeitet und eingeübt (siehe Grafik).

Das Besondere des Konzeptes liegt darin, dass die 78 Regionalstellen der Krankenkasse bundesweit den „Betrieb in Bewegung“ vorstellen. Für ca. 6.000 Betriebe ist das Konzept aus Sicht der Kasse interessant. Die Kostenkalkulation beruht dabei auf 1 Euro pro Minute zzgl. MwSt. Die Rechnungslegung erfolgt an den Betrieb. Hat sich die regionale Barmer GEK vorab entschieden, den Betrieb zu unterstützen, wird vor Ort entschieden, in welcher Höhe sie sich an den Kosten beteiligt.



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