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Blick über den Tellerrand der deutschen Gesundheitsbranche
Warum sich Leistung lohnt und was man von Experten aus...

Blick über den Tellerrand der deutschen Gesundheitsbranche

In Deutschland kämpfen Physiotherapeuten an vielen Fronten: Sei es auf gesundheitspolitischer Ebene mit Ministerien und Behörden oder im Abwicklungsbereich mit Zuweisern wie den Krankenkassen. Hinzu kommen immer anspruchsvollere Patienten, respektive „Kunden“, die aufgrund des steigenden Altersdurchschnitts mehr Behandlungsaufwand bedeuten. Gleichzeitig sind in Deutschland verschiedene Physiotherapieverbände aktiv, was die Lage nicht erleichtert.

Aus dieser manchmal ausweglos erscheinenden Situation lohnt der Blick über den Tellerrand. Was machen beispielsweise die Kollegen in Luxemburg anders? Dort ist es selbstverständlich, für Qualität auch eine entsprechende Vergütung zu verlangen. Und welche Auswirkungen hat es für die Wahrnehmung der Physiotherapeuten in einem Land wie Frankreich, wenn sie ihre Fachkompetenzen mit Studienabschlüssen besser verifizieren können?

Leistung lohnt sich und hat ihren Preis

Unabhängig von der Branche ist es aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnlos, sich mit dem billigsten Mitanbieter zu vergleichen. Das resultiert in eine Preisspirale nach unten, der kein Anbieter auf Dauer gewachsen ist. Wer sich als kleines regionales Lebensmittelgeschäft gegen Discounter behaupten will, dem werden möglichst niedrige Preise alleine nicht helfen.

Vielmehr ist eine Strategie für Marketing und Sales notwendig, mit der man sich durch Qualität, wie zum Beispiel allzeit frisches Obst aus der Region, und Eigenständigkeit sowie intensive, individuelle Kundenbetreuung, Lieferung frei Haus oder eigene Rezepte zum Einkauf abhebt.

Sicher, der Nutzen von mehr Gesundheit ist nicht so leicht zu verkaufen wie ein knackiger Apfel. Physiotherapeuten haben hier jedoch – gerade im Vergleich zu Sport- und Fitnesseinrichtungen – einen Vorteil: Schmerzgeplagte spüren hautnah, dass ihnen die Behandlung guttut. Behandler erzielen mit ihrer Arbeit einen greifbaren, weil direkt spürbaren Nutzen. Auch der Wohlfühlfaktor, sich in den Händen eines „Profis“ zu wissen, spielt eine Rolle. Diese Kriterien gilt es, in den Vordergrund zu stellen.

Was aber tun, wenn es Therapeuten bzw. Mitarbeitern schwerfällt, dem Patienten zusätzliche Leistungen zu verkaufen? Schließlich kann ein begleitendes Training neben der Reha entscheidend für die langfristige Gesundheit sein und Yoga-Kurse können beim Stressabbau nach einer schwerwiegenden Verletzung helfen. Hier sind ausgeklügelte Kommunikationskenntnisse gefragt, sowohl im Umgang mit dem Team als auch mit den eigentlichen Kunden.

Gerade für Verantwortliche in einer Praxis reicht es heute nicht mehr aus, Fachfrau oder Fachmann in therapeutischen Fragen zu sein. Sie benötigen ebenso sehr Kompetenzen in Mitarbeiterführung und interner sowie externer Kommunikation. Werden Aktionen wie „Patienten werben Patienten“ geplant, ist weiteres betriebswirtschaftliches Know-how zu Projektmanagement Know-how zu Projektmanagement oder Budgetierung gefragt. Fachkompetenzen, ohne die eine therapeutische Einrichtung heute kaum mehr erfolgreich „wirtschaften“ kann.



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