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Ab auf die Rolle
Die ökonomische Seite des Faszientrainings mit der Rolle. Zusatzangebote und -verkäufe eröffnen...

Ab auf die Rolle

Zusatzangebote und -verkäufe eröffnen Physiotherapie-Praxen Einnahmen fast wie von selbst

Betrachtet man den Buchmarkt, so spiegelt der das ungebrochene Interesse am Faszientraining wider. Gab es 2016 – je nach Online-Buchshop wie buch.de, Bücher.de und Amazon – zwischen 20 und 40 Neuerscheinungen, so werden für das erste halbe Jahr 2017 erneut 5 bis 10 neue Publikationen angekündigt.

Diesen Trend können Physiotherapeuten auf jeden Fall für sich nutzen. Sei es für die unternehmerischen Ziele hinsichtlich USP, Kundenbindung oder Zusatzgeschäfte. So jedenfalls sieht das auch Kay Bartrow, Physiotherapeut aus Balingen und Buchautor. Er schrieb bereits 2014 sein erstes Buch über die Blackroll und seitdem veröffentlichte er zwei weitere zu diesem Themenbereich. Letztes Jahr im September erschien das aktuellste zum Faszientraining für Sportler.

Die Faszination der Rolle

Damit schließt sich für den Experten der Kreis, denn über den Sport fand er zur Rolle. Er habe als Betreuer und Fitness-Trainer stets mit Sportlern zu tun, berichtet Kay Bartrow. „Wir haben die Faszienrolle dann schnell in der Therapie eingesetzt und festgestellt, dass das Gerät ein Riesenpotenzial hat. Es ist ein tolles Medium, um Patienten dazu zu bringen, Eigenübungen zu machen“, so der Therapeut.

Auch der Spaßfaktor spielt nach Meinung des Physiotherapeuten eine große Bedeutung, weshalb dieses Trainingsgerät so gut bei Patienten ankommt. In seiner Praxis würden sich die Patienten immer wieder nach einer Therapie mit der Rolle erkundigen und so führe er die Patienten fast schon spielerisch zur Eigenaktivität.



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