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1. Golf-Fitness-Summit
Zusammenwirken von Fitness und Physiotherapie

1. Golf-Fitness-Summit

Neueste Trainingserkenntnisse aus sportwissenschaftlicher Perspektive wurden auf dem ersten Golf-Fitness- Summit im Februar 2016 in Frankfurt präsentiert

Inwieweit ist Langhanteltraining für den Golfschwung sinnvoll? Können auch im höheren Alter noch Muskeln aufgebaut werden? Wie wichtig sind Stabilität und Beweglichkeit für eine gesteigerte Schwungpräzision? Diesen und weiteren Fragen widmete sich der erste Golf-Fitness-Summit in Frankfurt, organisiert von Fabian Bünker, Landestrainer GVNB, und Martin Zawieja, ehemaliger Gewichtheber und Olympia- Bronze-Medaillengewinner sowie Dozent an der Trainerakademie Köln, am 6. und 7. Februar im Lindner Hotel Frankfurt.

Der Summit war mit rund 180 Teilnehmern sehr gut besucht. Golftrainer, Physio-Coaches, Sportwissenschaftler, Mediziner, Personaltrainer und fitnessinteressierte Amateure hörten aufmerksam über 20 Referenten zu. Die Vorträge gingen auf sämtliche Golf-Fitness-Facetten ein: Kognition, Koordination, Kondition, Kraft oder Leistungsdiagnostik.

Die Experten Fabian Bünker und Martin Zawieja plädierten dafür, die Zusammenarbeit im Golf-Athletiktraining zu stärken. Denn dort, wo die Arbeit am Schwung des Golfcoachs aufhört, fängt die Arbeit des Physiotherapeuten an, wie Fabian Bünker zur Eröffnung des Golf-Fitness-Summits verkündete. Sinnvoll sei es, wenn jeder Golfer – ganz egal, welcher Leistungsstärke – wüsste, welche Muskeln wofür zuständig sind und wie diese effektiv trainiert werden. Es wäre auch möglich, simple Koordinations- und Kraftübungen sogar in den Alltag einzubauen. Zur Kräftigung der Hände bedarf es beispielsweise nicht immer zwingend eines modernen Physio-Bandes; Teppichklopfer oder Tennisschläger sind auch hilfreich. Selbst die klassische Prellbewegung mit einem auf dem Boden aufprallenden Ball dient der Stärkung der Hände. Und auch das mittlerweile sehr populäre Faszientraining stimuliert die Muskulatur und steigert die Flexibilität.

Highlight des Wochenendes war unter anderem der Vortrag von Kai Fusser. Der gebürtige Deutsche ging vor 30 Jahren nach Orlando, um dort mit den weltbesten Spitzensportlern zusammenzuarbeiten, beispielsweise mit der Ausnahmegolferin Annika Sörenstam. So trainierte Sörenstam Klimmzüge mit einem Zusatzgewicht von 25 Pfund, Kniebeugen mit einer Langhantel von 140 kg und Curls mit 23 kg. Die Botschaft von Fusser wurde deutlich: Fitness bringt einen technisch saubereren Bewegungsablauf, mehr Kraft, mehr Geschwindigkeit und Balance. „Man muss den Körper auf eine lange Fitness-Karriere vorbereiten“, so Fussers Credo.

Wichtig seien dabei die Prinzipien von Ladung und Entladung. Im Rückschwung des Golfschwungs lädt sich der Körper mit Spannung auf. Gleich einer Sprungfeder dreht sich der Golfer in seinen Rückschwung rein und baut Energie auf, die es dann im Durchschwung bei Kraftübertragung auf den Ball zu entladen gilt. Diese Energieabgabe gleich eines Ballwurfs ist eine sehr gute Übung für den Golfschwung. Der perfekte Schwung ist der, den wir nicht spüren, da sich alles um das Zentrum unserer Achse verteilt.

Der Golf-Fitness-Summit brachte auch klare Aussagen bezüglich des Krafttrainings und lehrte: Egal,, wie alt oder jung man ist – eine bessere Fitness dient immer der Leistungssteigerung. Der nächste Golf-Fitness-Summit wird erst in zwei Jahren ausgerichtet werden: am 13. und 14. Januar 2018 wieder in Frankfurt.

www.golf-fitness-summit.de



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